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Case Study: Technischer Geschäftsführer

Besetzung der Position „Technischer Geschäftsführer (m/w/d)“ – Elektrotechnik und Schaltanlagenbau für DataCenter Schauen Sie mir bei der täglichen Arbeit über die Schulter: Diese Case Study zeigt die Besetzung einer Geschäftsführungsposition im hochspezialisierten Schaltanlagenbau für DataCenter-Infrastrukturen – diskret, zielgerichtet und innerhalb von sieben Wochen von Kickoff bis Unterschrift.

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Der Kunde

Eine etablierte Elektrotechnik-Gesellschaft im Schaltanlagenbau mit Sitz in Hessen, spezialisiert auf DataCenter-Infrastrukturen.

  • Struktur: Tochtergesellschaft eines internationalen Konzerns mit direkter Einbindung in übergreifende Konzernprozesse und Reporting-Linien.
  • Beschäftigte: rund 120 Mitarbeitende.
  • Historie und Mandat: Starke regionale Verankerung und zugleich Teil eines globalen Innovationsnetzwerks – verantwortlich für Projektentwicklung, Fertigung und Planung hochverfügbarer Stromversorgungslösungen für Rechenzentren.

Die Position

  • Stellenbezeichnung: Technischer Geschäftsführer (m/w/d)
  • Funktion: Mitglied der Geschäftsführung.
  • Befugnisse: Umfassende Prokura sowie Entscheidungsgewalt über technische Strategie, Personal, Budget und Prozesse.
  • Zuständigkeit: Technische Gesamtverantwortung für Planung, Engineering, Fertigung und Projektabwicklung, Koordination mit Konzernvorgaben zu Technologie, Qualität und Compliance, Leitung von rund 120 Mitarbeitenden sowie Budgetverantwortung für CAPEX und OPEX.
  • Aufgaben: Integration technischer Konzernstandards und Global Best Practices in lokale Prozesse, strategisches und operatives Management der Business Unit sowie Ausbau der DataCenter-Kompetenzen und der Innovationskraft.
  • Berichtslinie: Konzern-Geschäftsführung beziehungsweise Vorstand (international).
Eine Hand hält ein leuchtendes Zahnrad mit digitalen Mustern, vor einem dunklen Hintergrund.
Eine Hand fügt ein grünes Puzzlestück in ein fast vollständiges Puzzle mit Geschäftsszenen ein.

Die Herausforderung

  • Hochspezialisierte Nische: Im DataCenter-Schaltanlagenbau sind Führungskräfte mit gleichzeitiger Konzern- und Mittelstandserfahrung rar.
  • Begrenzter regionaler Pool: In Hessen gibt es nur wenige Kandidaten mit der gewünschten Doppelkompetenz aus Technik und Konzernerfahrung.
  • Diskretion: Eine verdeckte Suche war erwünscht, da Umtrieb im Markt Unsicherheiten verursachen könnte.
  • Vergütungsrahmen: Solide, aber unter Konzernbenchmark – die Rolle und ihre Perspektiven mussten das kompensieren.
  • Zeitrahmen: Gewünschter Start innerhalb von vier bis sechs Monaten.

Das Anforderungsprofil

  • Ausbildung: Fundierte technische Ausbildung in Elektrotechnik, Mechatronik oder vergleichbar.
  • Führungserfahrung: Langjährige Führungserfahrung im Anlagen- oder Schaltanlagenbau.
  • Projekterfolge: Nachweisbare Erfolge im DataCenter-Umfeld.
  • Kaufmännische Kompetenz: Wirtschaftliches Verständnis, Budgetverantwortung und Sicherheit in der Konzern-Kommunikation.

Die Erfolgsstrategie

  • Zielgerichtete Direktsuche: Telefonische Identifikation und Direktansprache potenzieller Kandidaten in relevanten Firmen aus Anlagenbau, Schaltanlagen und DataCenter im Umkreis von 70 bis 100 Kilometern, ergänzt um LinkedIn- und Xing-Recherche zur Identifikation schwer erreichbarer Top-Fachkräfte.
  • Zielgruppen-Fokus: Technische Leiter und Geschäftsführer aus spezialisierten Elektrotechnik- und DataCenter-Unternehmen.
  • Verdeckte Ansprache: Der Auftraggeber wurde erst im späteren Dialog genannt, um Interna und Marktreaktionen zu kontrollieren.
  • Mehrstufiges Auswahlverfahren: Telefon-Screening, Fach- und Zielgruppengespräche sowie Assessment beziehungsweise Case Assignment zur Simulation echter Aufgaben – etwa die Konzepterstellung zur Adaption an Konzerntechnik. Technische Challenges wurden konsequent mit der Prüfung der kulturellen Passung kombiniert.
  • Argumentation und Storytelling: Hervorgehoben wurden Gestaltungsspielraum, Innovationskraft und Einfluss in einem international vernetzten Konzernumfeld bei gleichzeitig kurzen Entscheidungswegen des Mittelstands – flankiert von der Perspektive internationaler Sichtbarkeit.
  • Persönliche Begleitung: Inhabergeführter Prozess mit persönlicher Betreuung über die gesamte Suche – transparent, vertrauenswürdig und sorgfältig.

Ergebnisse & Kennzahlen

Recherchierte Zielfirmen:25–30
Präsentierte Kandidaten:3(Shortlist)
Eingestellte Kandidaten:1
Erste Präsentation in Woche:3
Projektdauer gesamt:7Wochen

Das Fazit

Innerhalb von 7 Wochen wurden drei hochqualifizierte Kandidaten präsentiert – alle mit ausgeprägter technischer Expertise, Führungserfahrung im Anlagenbau und Routine im Umgang mit Konzernvorgaben. Den Zuschlag erhielt ein Kandidat mit 15 Jahren Leitungserfahrung in DataCenter-Schaltanlagen, klarer Bilanz im Prozessmanagement, Budgetverantwortung und geübter Kommunikation auf Konzernlevel. Von Kickoff bis Unterschrift vergingen 7 Wochen.

Ergebnis und Mehrwert

  • Der platzierte Kandidat übernimmt die Leitung der technischen Einheit und verbindet technisches Know-how, Führungskompetenz und Konzernverständnis.
  • Klare Strategie bei lokalen Entscheidungswegen und internationaler Wirkung.
  • Für den Auftraggeber: effiziente Besetzung, minimierte Marktreaktionen dank Diskretion und eine strategische Verstärkung des Standorts in Hessen durch technologischen Führungsanspruch und Zukunftsfähigkeit.